Peer-to-Peer-Mentoring
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Betreuungsphase

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Müssen sich Mentor/in und Mentee immer persönlich treffen?

Wie viel Gestaltungsspielraum haben die Mentoring-Teams während des Mentorings?

Wie häufig treffen sich Mentor/in und Mentee(s)?

Wie gestaltet sich die Betreuung durch die Mentoren und Mentorinnen im Mentoring?

Wie viele Mentees werden von einem Mentor/einer Mentorin betreut?

Was tun, wenn sich Mentor oder Mentee nicht mehr melden?

 

Müssen sich Mentor/in und Mentee immer persönlich treffen?

Nein, Mentor/in und Mentee müssen sich nicht immer persönlich treffen. Es ist auch möglich, sich über neue Medien, wie Skype oder WhatsApp etc., oder einfach via E-Mail oder Telefon auszutauschen. Nicht für jede Frage oder jedes Problem müssen sich die Mentoring-Teams treffen, häufig reicht eine kurze E-Mail oder ein Telefonat.nach oben

 

 

Wie viel Gestaltungsspielraum haben die Mentoring-Teams während des Mentorings?

Mentoren bzw. Mentorinnen und Mentees sind frei in der Terminplanung und Koordination ihrer Treffen. Die Projektkoordination spricht hier lediglich Empfehlungen aus: Zu Beginn des Mentorings erscheinen Treffen ein- bis zweimal Mal im Monat als sinnvoll. Später finden die Treffen erfahrungsgemäß seltener statt. Auch die Inhalte des Mentorings bestimmen die Mentoren oder Mentorinnen und Mentees selbst. nach oben

 

Wie häufig treffen sich Mentor/in und Mentee(s)?

Wie häufig sich die Mentoring-Teams treffen, bleibt ihnen selbst überlassen. Empfohlen werden (zu Beginn des Mentorings) ein bis zwei persönliche Treffen im Monat. Erfahrungsgemäß treffen sich die Mentoring-Teams am Anfang des Mentorings häufiger und später seltener oder wesentlich informeller. Viele Fragen werden häufig gegen Ende des Mentorings per E-Mail oder Telefon geklärt.nach oben

 

Wie gestaltet sich die Betreuung durch die Mentoren und Mentorinnen im Mentoring?


Die zwei Funktionen des Mentorings
Mentoring kann karrierebezogene und psychosoziale Funktionen erfüllen: Als Mentor bzw. Mentorin berätst du deine Mentees je nach Bedarf zu Themen rund um erfolgreiches Studieren oder unterstützt sie dabei, sich an die neue Lebensphase zu gewöhnen.


Als Mentor oder Mentorin unterstützt du deine Mentees, indem du

  • deine Erfahrungen teilst
  • informelles Wissen weitergibst (z.B. welche Veranstaltungen man nicht verpassen sollte)
  • deine Mentees zu konkreten Fragen individuell berätst und Feedback gibst
  •  auf weitere Ressourcen hinweist (z.B. Beratungs- und Unterstützungsangebote der LMU).

 

Dies kann konkreter Folgendes beinhalten:

  • Gemeinsamer Besuch von studienrelevanten Orten (z.B. Bibliotheken, Mensa, Studentenwerk)
  • Information, welche Ansprechpartner/innen bei studienbezogenen Problemen oder Fragen zuständig sind(z.B. Referat Internationale Angelegenheiten)
  • Information über Studienablauf und -organisation (z.B. Prüfungsanmeldung, Praktikumssuche)
  • Information und Unterstützung bei privaten Angelegenheiten, die eng mit dem Studium verknüpft sind(z.B. Wohnungssuche, Anmeldung beim Kreisverwaltungsreferat)
  • Beantwortung von studienrelevanten und privaten Fragen (z.B. Wie bereite ich mich am besten auf die erste Prüfung vor? Woher bekomme ich ein gebrauchtes Fahrrad?)
  • Ansprechpartner sein (z.B. in Vorbereitung auf ein Referat)
  • Vermittlung von Lerntechniken und Zeitmanagement-Strategien
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten
  • Aufmunterung, wenn‘s im Studium mal nicht so gut läuft

 

Was gehört nicht zur Rolle der Mentor/in?


Als Mentor oder Mentorin bist du kein Elternersatz, keine „Retterfigur“ und kein professioneller Coach oder Therapeut. Du musst nicht auf alle Fragen eine Antwort wissen und solltest nicht versuchen, deine Mentees in eine bestimmte Richtung zu drängen. Es ist nicht deine Aufgabe als Mentor oder Mentorin, die Probleme deiner Mentees zu lösen, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Lösungen zu finden bzw. sich selbst zu helfen.

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Wie viele Mentees werden von einem Mentor/einer Mentorin betreut?

Mentor/innen betreuen über zwei Semester hinweg meist zwei Studienanfänger/innen (Mentees) des gleichen Studiengangs. In Einzelfällen und nach Absprache können auch mehr Mentees betreut werden. Die Mentor/innen haben im Matching-Fragebogen die Möglichkeit, anzugeben, wie viele Mentees Sie betreuen möchten.nach oben

 

Was tun, wenn sich Mentor oder Mentee nicht mehr melden?

Versuche zunächst bitte erneut ihn oder sie z.B. telefonisch zu erreichen. Sollte dies erfolglos sein, kontaktiere uns bitte und teile uns mit, was aus deiner Sicht falsch läuft. Wir versuchen dann, dein Problem zu lösen und weitere Schritte einzuleiten (z.B. versuchen wir die Person zu erreichen oder teilen dich sofern gewünscht einem neuen Mentoring-Team zu).
Generell muss kein Mentoring-Team zusammenbleiben, wenn größere Probleme vorliegen oder ihr einfach nicht zusammenpasst.

Wenn du also Probleme in einem persönlichen Gespräch mit uns klären möchtest, so bieten wir dir gerne eine persönliche Beratung in unserem Büro an. Vereinbare telefonisch oder per E-Mail (p2pmentoring@psy.lmu.de) einen Termin mit uns.

Zu unseren Kontaktdaten

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Hast du Fragen, die du nicht im FAQ findest? Dann teile sie uns bitte per E-Mail p2pmentoring@psy.lmu.de mit.


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