Peer-to-Peer-Mentoring
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P2P Hinter den Kulissen

Die Forscherinnen auf ihrer Suche nach Erkenntnissen

20.02.2019

Die Forscherinnen auf ihrer Suche nach Erkenntnissen

Du wolltest schon immer mal wissen, was hinter den Kulissen des Peer-to-Peer-Mentoring Programms so passiert? Wer sind eigentlich diese Leute, die das Programm organisieren, Teilnehmer matchen und dich mit allen nötigen Infos versorgen? Dann sei gespannt auf „P2P Hinter den Kulissen“! Unser erstes Thema: Die P2P Forscherinnen auf der Suche nach Erkenntnissen und ihre abenteuerliche Reise durch die wissenschaftliche Welt!

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Das P2P-Team, v.l.n.r.: Birgit Neurath, Sophie Drozdzewski, Enikö D‘Errigo, Sonja Militz, Mariella Stockkamp, Silke Weisweiler, Alexandra Hauser und Dieter Frey.

Forschungsprojekt P2P

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Das P2P Mentoring Programm wurde an der LMU eingerichtet, um Studienanfänger/innen dabei zu unterstützen, an der Universität anzukommen und den Einstieg ins Studium zu erleichtern.

Gleichzeitig ist P2P aber auch ein Forschungsprojekt. Aber was wird da eigentlich geforscht? Hinter den Kulissen sitzen eifrige Wissenschaftlerinnen und arbeiten an ihren Doktorarbeiten zum Thema Mentoring.

Sie wollen herausfinden, wie Mentoring eigentlich genau funktioniert und was Erfolgsfaktoren von Mentoring sind.

Was man über Mentoring bereits weiß

Im P2P Programm werden unseren Mentees erfahrene und ausgebildete Mentor/innen des gleichen Fachs zur Seite gestellt, die Fragen aller Art beantworten – von der Stundenplanerstellung, über die Prüfungsvorbereitung bis hin zu Praktika. Darüber hinaus stehen die Mentor/innen ihren Mentees in dieser Eingewöhnungsphase bei und haben ein offenes Ohr für all die Sorgen und Probleme, die zu Studienbeginn häufig auftreten, wie beispielsweise Selbstzweifel.

Diese zwei Funktionen des Mentorings – karriereorientierte sowie psychosoziale Beratung – bringen gleich mehrere Vorteile mit sich: positivere Einstellungen gegenüber dem Studium, eine höhere Studienleistung und eine erhöhte Karriereentwicklung. Eine super Sache!

 

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Was man über Mentoring noch nicht weiß

Hier kommen die Forscherinnen ins Spiel. Um das P2P-Programm weiter zu verbessern, gibt es noch einige offene Fragen zu beantworten. Eine unserer Doktorandinnen Sophie beschäftigt sich mit der Frage, wie man Mentor und Mentee am besten matcht, sodass die beiden gut miteinander klar kommen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise das Studienfach, aber auch Interessen und Einstellungen. Nach welchen Kriterien sollte man also zuordnen?

Unsere Doktorandin Mariella untersucht die digitale Kommunikation im Mentoring. Viele Teilnehmer/innen treffen sich Face-to-Face, viele tauschen sich aber auch beispielsweise über WhatsApp aus. Spielt der Kommunikationskanal bei Mentoring eine Rolle? Diese und weitere Rätsel beschäftigen unsere Forscherinnen hinter den Kulissen.

Worauf wartest du noch?

Wenn ihr euch schon einmal gefragt habt, was eigentlich mit den Fragebögen passiert, die ihr so fleißig ausfüllt, unsere jungen Wissenschaftlerinnen befinden sich auf Entdeckungstour durch die wissenschaftliche Welt und wollen besser verstehen, wie und wann Mentoring funktioniert. Mit ihrer Arbeit liefern sie Antworten auf jene offenen Fragen, die direkt das P2P Programm und damit deine Erfahrung als Teilnehmer/in verbessert.

Deine Teilnahme an Fragebögen - so unspektakulär es zunächst klingen mag - ist also immens wichtig. Nicht nur für Sophie und Mariella, die damit ihre Doktorarbeiten beenden können, sondern auch für dich selbst und alle Teilnehmer/innen, die nach dir folgen. Mithilfe eurer Antworten wird beispielsweise die Qualität der Ausbildungsworkshops für Mentor/innen sichergestellt sowie der Matchingalgorithmus kontinuierlich weiter entwickelt.

 

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Solltest du noch weitere Fragen haben, sind wir für dich jederzeit per E-Mail oder Anruf erreichbar unter

P2PMentoring@psy.lmu.de

Telefon: +49 (0) 89/2180-4082