Peer-to-Peer-Mentoring
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Mentor/innen - erfahrene Studierende

Der Neuanfang als StudentIn bringt viele Fragen mit sich, die erfahrene Studierende wie DU leicht beantworten können.

Du erinnerst dich sicher an den Studienanfang – oder auch an den Übergang vom Bachelor zum Master. Alles war neu und irgendwie musstet ihr euch alle erst einmal an der LMU – und eventuell auch in München – einfinden. Wie war das für dich damals? Hast du dir nicht auch jemanden an deiner Seite gewünscht, der sich auskennt, der eventuell bereits in einem höheren Semester studiert?

Das Peer-to-Peer-Mentoring Team sucht Studierende wie dich, die diese Anfangsphase bereits hinter sich haben und ihr Wissen an Studienanfänger/innen oder jene, die im Übergang zwischen Bachelor und Master sind, als Mentor/innen weitergeben möchten. Hast du Lust Mentees in dieser Phase als Mentor/in zur Seite zu stehen?

Dann melde dich bei uns an und werde Mentor/in!

Voraussetzungen für die Anmeldung als Mentor/in:

  • Im Idealfall studierst du im dritten oder einem höheren Semester eines Bachelor-, Master- oder Staatsexamen-Studiengangs*.
  • Du kennst Dich in deinem Studiengang und an der LMU aus.
    (Keine Angst - du erhältst hierzu auch noch Tipps in den Workshops)
  • Du möchtest ca. zwei Studienanfänger/innen den Studieneinstieg erleichtern und sie für zwei Semester mit Rat und Tat begleiten.
  • Du bist bereit an den kostenlosen Workshops teilzunehmen.**

Wir freuen uns insbesondere über Bewerber/innen aus dem Ausland, mit Migrationshintergrund, aus Nicht-Akademiker-Familien, mit Kind(ern), mit begleitender Berufstätigkeit sowie mit chronischer Erkrankung oder Behinderung.


* Studierende der Medizin (ausgenommen Zahnmedizin) wenden sich bitte an das fachspezifische Programm MeCuM-Mentor: www.mecum-mentor.de

** Für Psychologiestudierende, die bereits die Veranstaltung „Soziale Kompetenzen“ (SoKo) besucht haben, ist der Besuch von Mentoring-Tools optional.
** Wer bereits Mentor/in im P2P-Mentoring Programm war, muss die Mentoren-Ausbildung nicht erneut belegen.

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Was sind die Vorteile?

Mentoring ist kein einseitiger Prozess. Auch du als Mentor/in hast viele Vorteile:

  • Weiterentwicklung deiner Kommunikationsfähigkeiten und weiterer Soft Skills durch eine umfassende kostenlose Mentoren-Ausbildung (z.B. Beratungskompetenz, Organisationsfähigkeit)
  • Wissens- und Erfahrungszugewinn
  • Übernahme sozialer Verantwortung und ehrenamtliches Engagement
  • Netzwerkbildung an der LMU und fächerübergreifender Erfahrungsaustausch
  • Verleihung eines Zertifikates über die Ausbildung und Tätigkeit als Mentor/innach oben

Was ist ein Mentor? Und was ist er nicht?

Die zwei Funktionen des Mentorings

Mentoring kann karrierebezogene und psychosoziale Funktionen erfüllen: Mentoren und Mentoren und Mentorinnen beraten ihre Mentees je nach Bedarf zu Themen rund um erfolgreiches Studieren oder unterstützen sie dabei, sich an die neue Lebensphase zu gewöhnen.

Mentoren und Mentorinnen unterstützen ihre Mentees, indem sie

  • ihre Erfahrungen teilen
  • informelles Wissen weitergeben (z.B. welche Veranstaltungen man nicht verpassen sollte)
  • zu konkreten Fragen individuell beraten und Feedback geben
  • auf weitere Ressourcen hinweisen (z.B. Beratungs- und Unterstützungsangebote der LMU).

Dies kann konkreter Folgendes beinhalten:

  • Gemeinsamer Besuch von studienrelevanten Orten
    (z.B. Bibliotheken, Mensa, Studentenwerk)
  • Information, welche Ansprechpartner/innen bei studienbezogenen Problemen oder Fragen zuständig sind
    (z.B. Referat Internationale Angelegenheiten)
  • Information über Studienablauf und -organisation
    (z.B. Prüfungsanmeldung, Praktikumssuche)
  • Information und Unterstützung bei privaten Angelegenheiten, die eng mit dem Studium verknüpft sind
    (z.B. Wohnungssuche, Anmeldung beim Kreisverwaltungsreferat)
  • Beantwortung von studienrelevanten und privaten Fragen
    (z.B. Wie bereite ich mich am besten auf die erste Prüfung vor? Woher bekomme ich ein gebrauchtes Fahrrad?)
  • Sparring-Partner sein
    (z.B. in Vorbereitung auf ein Referat)
  • Vermittlung von Lerntechniken und Zeitmanagement-Strategien
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten
  • Aufmunterung, wenn‘s im Studium mal nicht so gut läuft

Was gehört nicht zur Rolle der Mentor/in?

Mentoren und Mentorinnen sind kein Elternersatz, keine „Retterfiguren“ und keine professionellen Coaches oder Therapeuten. Sie müssen nicht auf alle Fragen eine Antwort wissen und sollten nicht versuchen, ihre Mentees in eine bestimmte Richtung zu drängen. Es ist nicht die Aufgabe der Mentoren und Mentorinnen, die Probleme der Mentees zu lösen, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Lösungen zu finden bzw. sich selbst zu helfen.nach oben

Werde auch du Mentor/in und sei ab sofort mittendrin statt nur dabei.

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Anmeldung als Mentor/in

Die Anmeldung als Mentor/in ist ab dem 24. April 2017 bis zum 25. Oktober 2017 (wurde verlängert) möglich!

Direkt zur Anmeldung

Bekanntgabe und Betreuungsstart:

  1. Bekanntgabe und Betreuungsstart: Oktober
  2. Bekanntgabe und Betreuungsstart: November

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